Übersicht: So reagieren die Reedereien auf Covid-19

Kreuzfahrtbranche in Civitavecchia
Kreuzfahrtschiffe in Civitavecchia

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um die Verbreitung von Covid-19 und immer mehr Anlaufverboten in Häfen sagen viele Kreuzfahrtanbieter Reisen für die kommenden Wochen ab. Wir fassen in diesem Beitrag zusammen, wie die unterschiedlichen Reedereien mit dem Virus umgehen.

AIDA Cruises: AIDA Cruises hat nun alle Reisen bis Ende April abgesagt. „Die Bundesregierung hat am 20. März 2020 beschlossen, dass die weltweite Reisewarnung bis Ende April 2020 gilt. Daher müssen wir die vorübergehende Unterbrechung der AIDA Reisesaison verlängern. Wir bedauern es sehr, dass nun auch alle Reisen mit Reisebeginn 04. April 2020 bis einschließlich 30. April 2020 nicht stattfinden können.“, heißt es auf der Reederei-Webseite. Alle betroffenen Gäste wurden und werden von AIDA informiert.

AIDA hatte am 13. März bei Facebook zunächst bekanntgegeben, alle Reisen bis Anfang April 2020 abzusagen. „Als Reiseveranstalter und Arbeitgeber tragen wir eine große Verantwortung gegenüber unseren Gästen und Crewmitgliedern. Deshalb haben wir heute schweren Herzens die Entscheidung getroffen, die AIDA Reisesaison vorübergehend bis Anfang April 2020 zu unterbrechen.“, heißt es dort. Für eine Umbuchung bis 31.05.2020 gibt es von der Reederei ein Bordguthaben als Dankeschön.

A-ROSA: Die Flussreederei teilte am 14. März mit: „Aufgrund politischer Beschlüsse ist die A-ROSA Flussschiff GmbH gezwungen, ihre Kreuzfahrten auf Donau, Rhône und Seine vorübergehend auszusetzen. Mittels des Beschlusses „NOR: SSAZ2007748A“ hat das Ministerium für Solidarität und Gesundheit der Republik Frankreich festgelegt, dass Kreuzfahrtschiffe mit mehr als 100 Passagieren an Bord die Häfen der französischen Republik bis zum 15. April 2020 nicht mehr anlaufen dürfen. Diesem Beschluss folgend müssen leider alle A-ROSA Kreuzfahrten auf Seine und Rhône bis einschließlich 15. April 2020 abgesagt werden.

Die A-ROSA Viva in Vernon
Die A-ROSA Viva in Vernon

Auch das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat Maßnahmen gegen das Zusammenströmen größerer Menschenmengen erlassen. Mit dieser Verordnung wird geregelt, dass alle Menschenansammlungen, bei welchen mehr als 100 Personen in einem geschlossenen Raum zusammenkommen, untersagt werden. Diesem Erlass folgend und aufgrund der verschärften Einreisebestimmungen, die es den Gästen nicht ermöglichen, zum Abfahrtsort der Schiffe – Engelhartszell in Österreich – anzureisen, müssen auch alle A-ROSA Kreuzfahrten auf der Donau mit sofortiger Wirkung bis einschließlich 3. April 2020 abgesagt werden. 

Das A-ROSA Team wird die betroffenen Gäste bzw. ihre Reisebüros nach und nach kontaktieren, um mit ihnen das weitere Vorgehen zu besprechen. Sie können kostenfrei auf einen anderen Termin in der Saison 2020 oder 2021 umbuchen und bekommen zusätzlich ein Bordguthaben in Höhe von 50 Euro pro Person geschenkt. Zudem erhalten sie eine Sonder-Ermäßigung in Höhe von 30 Prozent für eine zukünftige A-ROSA Kreuzfahrt.“

Costa Cruises: Costa hat nun alle Reisen bis Ende April abgesagt. „Die Bundesregierung hat am Freitag, 20. März 2020, beschlossen, dass die weltweite Reisewarnung bis Ende April 2020 gilt. Daher werden wir die vorübergehende Unterbrechung der Costa Reisesaison verlängern. Wir bedauern es sehr, dass nun auch alle Reisen mit Reisebeginn 03. April 2020 bis einschließlich 30. April 2020 nicht stattfinden können.“, heißt es auf der Webseite von Costa Kreuzfahrten.

Zuvor hatte Costa zunächst angekündigt, den Betrieb bis 3. April einzustellen. „In den vergangenen Monaten hatte Costa Cruises die Vorsichtsmaßnahmen auf seiner Flotte weiter verstärkt und sich strikt an die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation gehalten, doch die Logistik von Reisen rund um die Welt ist heute anspruchsvoller denn je und mit zunehmenden Einschränkungen, die von mehreren Ländern für einen sicheren und reibungslosen Ablauf erlassen wurden, erheblich komplexer geworden. In dem Bemühen, den gesundheitlichen Notstand einzudämmen, hatte Costa Crociere bereits bis zum 3. April die Reiserouten seiner Schiffe, die italienische Häfen anlaufen, geändert, während die Operationen von Costa in China bereits am 25. Januar ausgesetzt wurden.“, schreibt Costa in einer Pressemitteilung.

Die Costa Mediterranea an der Pier in Bremerhaven
Die Costa Mediterranea an der Pier in Bremerhaven

An diesen Daten sollen die Schiffe wieder in Betrieb gehen: 3. April Costa Magica; 4. April Costa Smeralda, Costa Pacifica; 5. April Costa Luminosa, Costa Diadema; 8. April Costa Fortuna; 10. April Costa Favolosa, Costa Mediterranea; 3. Mai Costa Fascinosa

Celestyal Cruises: Auch die griechische Reederei hat ihren Betrieb bis zum 1. Mai eingestellt. „Alle Gäste, die von dieser zeitweiligen Aussetzung betroffen sind, haben die Wahl zwischen einer Gutschrift für zukünftige Kreuzfahrten im Wert von 120% des ursprünglichen Buchungswertes oder einer Rückerstattung des ursprünglich gezahlten Betrages. Die Gäste haben bis Ende Dezember 2021 Zeit, ihre Gutschrift für neue Buchungen bei Celestyal Cruises zu verwenden. Für zusätzliche Flexibilität erhält jeder, der seine Gutschrift nicht innerhalb des angegebenen Zeitraums verwendet hat, automatisch eine Rückerstattung in Höhe des ursprünglich an Celestyal gezahlten Betrags.“, teilte das Unternehmen mit.

Celestyal Crystal von Celestyal Cruises vor Santorini
Celestyal Crystal von Celestyal Cruises vor Santorini

Cunard Line: Auch Cunard Line stellt den Betrieb ein. Das kündigt die Reederei am 16.03. an. Die drei Schiffe werden bis zum 11.04.2020 nicht eingesetzt.

Simon Palethorpe, Präsident von Cunard, erläutert die Entscheidung des Unternehmens: „Nachdem wir den Betrieb auf unseren drei Queens sowie die Branchenempfehlungen geprüft haben, haben wir uns dazu entschieden, keine neuen Gäste oder Besatzungsmitglieder mehr an Bord zu lassen und den Betrieb bis zum 11. April 2020 vollständig einzustellen. Mit diesem Schritt unterstützen wir aktiv die weltweiten Bemühungen zur Eindämmung der Verbreitung von COVID-19.“ 

Die drei Cunard Queens beim Auslaufen aus Southampton. Foto: Christopher Ison
Die drei Cunard Queens beim Auslaufen aus Southampton. Foto: Christopher Ison

Alle betroffenen Gäste werden derzeit von Cunard bezüglich ihrer stornierten Reisen kontaktiert, um ihre Optionen zu besprechen. Simon Palethorpe fügt hinzu: „Dies sind wirklich beispiellose Zeiten, wie wir sie sicherlich noch nie erlebt haben. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten und die Enttäuschung, die diese außergewöhnliche Maßnahme mit sich bringen, zutiefst. Gleichzeitig hoffen wir auf das Verständnis aller, dass wir diesen Schritt im Interesse des Schutzes und des Wohlergehens unserer Gäste und Crew unternehmen müssen.“ 

Queen Mary 2 und Queen Victoria werden nach Southampton zurückkehren und Queen Elizabeth beendete ihre letzte Reise in Australien.

FTI Cruises: Der Veranstalter hat alle Kreuzfahrten mit der MS Berlin bis 19. April 2020 abgesagt. Auch alle weiteren Reisen des Veranstalters sind bis zu diesem Datum abgesagt.

Hapag Lloyd Cruises: Auch Hapag Lloyd Cruises verkündete, den 16.03., den Schiffsbetrieb vorübergehend einzustellen. Die noch laufenden Kreuzfahrten werden noch bis 21.03. beendet, dann werden die Reisen erst einmal bis zum 28.04.2020 ausgesetzt.

Am 28.04. soll die MS Europa ab New York wieder den Betrieb aufnehmen, die MS Europa 2 am 30.04. ab Lissabon, die MS Bremen am 23.05. ab Otaru, die Hanseatic nature am 19.05. ab Sao Miguel und die Hanseatic inspiration am 28.04. ab Belem.

Holland America Line: Auch Holland America Line hat den Betrieb eingestellt. Bis zum 14. April werden alle Reisen auf den 14 Schiffen der Reederei ausgesetzt.

Hurtigruten: Hurtigruten hat alle Kreuzfahrten bis zum 19.04.2020 eingestellt, Expeditionskreuzfahrten sogar bis zum 28.04.2020. Betroffene Gäste haben die Möglichkeit kostenlos umzubuchen. Gäste mit Abfahrtstermin zwischen dem 20.04. und 30.09.2020 dürfen ebenso kostenlos umbuchen. Derzeit geht Hurtigruten aber davon aus, dass diese Reisen wie geplant stattfinden.

MSC Cruises: MSC Cruises hat alle Reisen bis 30.04.2020 ausgesetzt. Alle Schiffe, die noch auf See sind, werden den Betrieb nach Ende der laufenden Reise ebenfalls einstellen.

Pierfrancesco Vago, Executive Chairman von MSC Cruises, erklärt: „Diese Entscheidung haben wir nicht auf die leichte Schulter genommen, aber unter den gegenwärtigen Umständen müssen die Gesundheit und Sicherheit unserer Gäste, der Besatzung und der Bevölkerung an Land – einschließlich unserer Mitarbeiter und ihrer Familien – an erster Stelle stehen. Als Familienunternehmen mit einer über 300-jährigen maritimen Tradition hielten wir diese Entscheidung für richtig“.

MSC Magnifica in Hamburg
MSC Magnifica in Hamburg

nicko cruises: Auch nicko cruises hat sich entschieden, den Schiffsbetrieb erst einmal ruhen zu lassen. Auf Facebook heißt es: „nicko cruises Schiffsreisen GmbH ist leider gezwungen, alle Kreuzfahrten bis einschließlich 15.04.2020 abzusagen. Aufgrund der sich verschärfenden Lage bezüglich COVID-19 sowie den daraus resultierenden Einreise– und Anlegebeschränkungen in Deutschland und diversen Zielgebieten ist es uns nicht möglich, die Reisen wie geplant durchzuführen. Alle betroffenen Gäste und Reisebüros werden von uns in den nächsten Tagen kontaktiert.“

Von der Absage betroffene Gäste erhalten 10 % Rabatt auf den Kreuzfahrtpreis des zum Buchungszeitpunkt besten Angebots. Für Neubuchungen bis 31.05.2020 mit Abreise bis zum 31.12.2020 erhalten Gäste das nicko Sorgenfrei Paket dazu.

Norwegian Cruise Line/Oceania Cruises/ Regent Seven Seas Cruises: Die Norwegian Cruise Line Holding mit ihren drei Marken setzt den Kreuzfahrtbetrieb bis 11. April aus. „Gäste, die derzeit auf Kreuzfahrten mit Einschiffungsdaten vom 13. März bis 11. April 2020 bei Norwegian Cruise Line, Oceania Cruises oder Regent Seven Seas Cruises gebucht sind, werden gebeten, sich für weitere Informationen mit ihrem Reisebüro oder der Kreuzfahrtreederei in Verbindung zu setzen.

Alle Gäste auf betroffenen Reisen erhalten eine 125-prozentige Rückerstattung des bezahlten Fahrpreises in Form einer zukünftigen Kreuzfahrtgutschrift, die bis zum 31. Dezember 2022 für jede zukünftige Kreuzfahrt in Anspruch genommen werden kann. Gäste, die den 125-prozentigen Kreuzfahrtkredit nicht in Anspruch nehmen möchten, erhalten eine hundertprozentige Rückerstattung des Fahrpreises. Die Rückerstattung erfolgt innerhalb von 90 Tagen nach Antrag auf die ursprüngliche Form der Zahlung. Die Provisionen der Reisepartner für stornierte Kreuzfahrten werden gemäß den normalen Richtlinien geschützt.“

Norwegian Cruise Line Holdings mit den Marken Norwegian Cruise Line, Oceania Cruises und Regent Seven Seas Cruises
Norwegian Cruise Line Holdings mit den Marken Norwegian Cruise Line, Oceania Cruises und Regent Seven Seas Cruises

Phoenix Reisen: Am 25. März teilte Phoenix mit, dass ein Passagier, der zwischen 13. und 16. März an Bord der MS Artania war, positiv auf das Virus getestet wurde. “ Anschließende Tests fielen bei sieben Personen positiv aus. Diese Personen seien „vorsorglich in vorab informierte Krankenhäuser auf Quarantänestationen gebracht“ worden, heißt es von Phoenix Reisen.

Die Gäste der MS Artania werden nun am 29. März mit vier Condor-Flugzeugen zurück nach Deutschland gebracht. Das haben laut Phoenix Reisen die Australische Regierung und die Deutsche Botschaft in Australien entschieden. Alle Reisen mit MS Artania ab dem 09.05.2020 werden nach derzeitigem Stand wie geplant stattfinden.

Auch der Bonner Reiseveranstalter hat Kreuzfahrten abgesagt. Zwei Reisen mit MS Amadea wurden abgesagt, die Reisen ab dem 03.05.2020 sollen nach derzeitigem Stand wie geplant stattfinden. Drei Reisen mit MS Amera wurden abgesagt, die Reisen ab dem 02.05.2020 sollen nach derzeitigem Stand wie geplant stattfinden.

Die MS Deutschland an der Columbuskaje in Bremerhaven
Die MS Deutschland an der Columbuskaje in Bremerhaven

Eine Reise mit MS Albatros wurden abgesagt, die Reisen ab dem 11.05.2020 sollen nach derzeitigem Stand wie geplant stattfinden. Die Saison mit der MS Deutschland ab dem 14.05.2020 soll wie geplant stattfinden.

Ponant: Ponant hat alle Kreuzfahrten seit dem 15.03.2020 bis auf Weiteres eingestellt. Wann der Schiffsbetrieb wieder aufgenommen werden soll, ist derzeit unklar. Alle betroffenen Gäste werden von Ponant kontaktiert.

Princess Cruises: Bereits am Donnerstag hat Princess Cruises den weltweiten Betrieb seiner 18 Kreuzfahrtschiffe für 60 Tage unterbrechen. Betroffen sind alle Reisen zwischen dem 12. März bis einschließlich 10. Mai.

Royal Caribbean Cruises: Die Marken des Konzerns (Royal Caribbean International, Celebrity Cruises, Azamara Cruises und Silversea Cruises) haben nun alle Kreuzfahrten bis zum 11. Mai abgesagt. Ab 12. Mai sollen dann die ersten Reisen starten, in Alaska sowie Kanada/Neuengland soll die Saison am 1. Juli beginnen. Die Passagiere haben die Möglichkeit, zwischen einer 100-prozentigen Stornierung oder einem 125-Prozent-Gutschein für eine künftige Reise zu wählen.

Der zweitgrößte Kreuzfahrtanbieter der Welt hatte am 14. März zunächst für die Marken Royal Caribbean International, Celebrity Cruises, Azamara Cruises und Silversea Cruises für die kommenden 30 Tage bis zum 12. April abgesagt. Zuvor waren nur die Reisen mit amerikanischen Häfen abgesagt worden.

Seabourn: Auch Seabourn hat den Schiffsbetrieb eingestellt. Ab dem 14.03.2020 sind alle Kreuzfahrten für 30 Tage ausgesetzt. Alle noch laufenden Kreuzfahrten werden bis 22.03.2020 beendet.

Transocean Kreuzfahrten: „TransOcean hat sich zusammen mit dem Mutterkonzern Cruise & Maritime Voyages (CMV) aufgrund der aktuellen Situation und der fortlaufenden Ausbreitung von COVID-19 dazu entschieden, alle Kreuzfahrten bis zum 26. April 2020 vorübergehend abzusagen. Durch aktualisierte Regierungshinweise und die bevorstehende Sperrung vieler Häfen auf der ganzen Welt hat sich das Unternehmen für diese Maßnahmen entschieden, um die Passagiere und Crewmitglieder zu schützen.“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Vasco da Gama in Bremerhaven
Vasco da Gama in Bremerhaven

Zudem gewährt Transocean Entschädigung. „Allen betroffenen Passagieren wird eine volle Rückerstattung oder ein attraktives Kreuzfahrtguthaben in Höhe von 125 Prozent des Wertes ihrer ursprünglichen Kreuzfahrt angeboten. Kunden, die sich für eine Umbuchung entscheiden, erhalten außerdem einen Sonderrabatt von 20 Prozent auf die Getränkepakete an Bord sowie einen Rabatt von 15 Prozent für Landausflüge und ein Upgrade in die nächsthöhere Kabinenkategorie (je nach Verfügbarkeit).“

TUI Cruises: Mittlerweile hat TUI Cruises bekanntgegeben, dass die Mein Schiff 1 und die Mein Schiff 2 die Karibik- und Mittelamerikasaison beenden. Außerdem fallen die Überfahrten nach Europa sowie die Reisen mit den Kanarischen Inseln und die Überfahrt von Duabi nach Kreta aus.

TUI Cruises bietet seinen Gästen eine kostenfreie Umbuchung bis 30.04.2020 zuzüglich 10% Ermäßigung auf die gesamte Reise inklusive An- und Abreisepaket. Gäste, die nicht umbuchen möchten, können bis 30.04.2020 kostenfrei stornieren.

Die Mein Schiff 1 in Hamburg
Die Mein Schiff 1 in Hamburg

Alle Gäste mit Reiseantritt zwischen dem 18.04. und 31.05.2020 können ab sofort kostenfrei umbuchen. Für die beiden Eventreisen „Jeckliner“ und „The Kelly Family Cruise“ ist dies bisher noch nicht möglich, hier arbeitet TUI Cruises an Alternativen.

Voraussichtliche Wiederaufnahmen des Schiffsbetriebs: Mein Schiff 1 am 13.05.2020, Mein Schiff 2 am 27.04.2020, Mein Schiff 3 am 19.04., Mein Schiff 4 am 20.04.2020, Mein Schiff 5 am 18.04.2020, Mein Schiff 6 am 19.04.2020 und die Mein Schiff Herz am 19.04.2020.

VIVA Cruises: Auch VIVA Cruises sagt nun die Flusskreuzfahrten ab. Betroffen davon sind aktuell die MS ESPRIT und die VIVA Tiara, deren Jungfernfahrt nun ausfällt.

Betroffene Gäste können bei gleichem Reisepreis kostenfrei auf eine beliebige Reise mit bis zu 7 Nächten umbuchen, sich einen Gutschein in Höhe der bereits geleisteten Zahlung inkl. kostenfreiem Upgrade für die nächste Buchung bis 31.12.2021 ausstellen lassen oder sich ihre Reise zu 100% rückerstatten lassen.