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	<title>Nachhaltigkeit Archive - Kreuzfahrtlotse</title>
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		<title>MSC Cruises präsentiert mit Protectours nachhaltige Landausflüge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kreuzfahrtlotse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 18:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MSC Cruises]]></category>
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					<description><![CDATA[MSC Cruises hat heute ausgewählte Landausflüge vorgestellt, die speziell entwickelt wurden, um die Schönheit dieser Erde zu bewahren und die Gäste auf spannende <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kreuzfahrtlotse.net/2020/01/msc-cruises-praesentiert-mit-protectours-nachhaltige-landausfluege/" title="MSC Cruises präsentiert mit Protectours nachhaltige Landausflüge">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>MSC Cruises hat heute ausgewählte Landausflüge vorgestellt, die speziell entwickelt wurden, um die Schönheit dieser Erde zu bewahren und die Gäste auf spannende Weise für Umweltthemen zu sensibilisieren. Diese einzigartigen Ausflüge, die im Rahmen des Umweltengagements von <a href="https://www.kreuzfahrtlotse.net/2018/07/das-msc-neubauprogramm-intelligenter-groesser-schoener/">MSC Cruises</a> konzipiert wurden, sind zudem ein Anreiz für lokale Landausflugsanbieter sich vom Global Sustainable Tourism Council zertifizieren zu lassen. Das neue PROTECTOURS-Programm bietet MSC Passagieren mit rund 25 Touren die Möglichkeit, Reiseziele auf der ganzen Welt neu zu entdecken und gleichzeitig einen positiven Beitrag zum Schutz unserer Erde zu leisten. </p>



<p>Durch PROTECTOURS erhalten Gäste nicht nur einen umfassenden Einblick in die Natur vor Ort, sondern können auch aktiv etwas für den Umweltschutz tun. Denn: PROTECTOURS möchte zu einer grüneren Zukunft beitragen. Von einer Waldwanderung mit geretteten Hunden auf Jamaika, über eine Begegnung mit Honigbienen auf Korfu bis zu einem Schnorchelausflug, der hilft, die wunderschönen Buchten Kroatiens sauber zu halten &#8211; die Besonderheit dieser Landausflüge ist die Kombination aus außergewöhnlichen Inhalten, einem einzigartigen Naturerlebnis und einem Abenteuerelement an Land.  </p>



<h3><strong>MSC Cruises PROTECTOURS legt Wert auf nachhaltige Reiseoptionen</strong></h3>



<p>MSC Cruises ist seit Anfang des Jahres die erste globale Kreuzfahrtmarke mit klimaneutralem Schiffsbetrieb. Die neuen Landausflüge haben zwei Ziele: Zum einen sorgen sie dafür, dass die Partner von MSC Cruises ihr Angebot um nachhaltigere Optionen erweitern. Zum anderen ermutigen sie diese dazu, nachhaltig zu agieren und sich bis Ende 2020 beim Global Sustainable Tourism Council Programm zertifizieren zu lassen. Diese Landausflüge sind die ersten von, wie MSC Cruises hofft, einer Reihe weiterer PROTECTOURS, die nicht nur das Angebot für die Gäste vergrößern, sondern auch einen wachsenden positiven Einfluss auf die Umwelt haben.  </p>



<p>Laut dem neuen Trendbericht von MSC Cruises, „The Future of the Guest Experience“, suchen Reisende in Zeiten der Klimadebatte immer effizientere und umweltbewusstere Urlaubsmöglichkeiten, bei denen Nachhaltigkeit, soziales Engagement und das Gemeinwohl im Vordergrund stehen. Mehr als die Hälfte der Verbraucher der Generation Z (54 Prozent) sagen, dass der Nachhaltigkeitsaspekt ein wichtiger Faktor ist, wenn es um die Urlaubsplanung geht. Die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren, wie bei PROTECTOURS, hilft nicht nur den Destinationen, sondern hinterlässt auch bei Reisenden ein gutes Gefühl.&nbsp;</p>



<p>Die Touren werden in mehreren Regionen der Welt angeboten, zu den Highlights zählen:</p>



<p>PROTECTOURS &#8211; Waldwanderung mit Hunden des „Montego Bay Animal Haven“ Hundeasyls auf Jamaika: Bei diesem halbtägigen Ausflug können Gäste mit geretteten Hunden wandern und gleichzeitig etwas über die Arbeit von Gründerin Tammy Browne erfahren. Tammy Browne hat in Jamaika ein Hunderettungsprojekt unter dem Namen &#8222;Montego Bay Animal Haven&#8220; ins Leben gerufen, um die Menschen vor Ort über die Überpopulation der Straßentiere aufzuklären und die Hunde von der Straße zu holen. Ihr Team bekämpft das Problem, indem sie die Gemeinden mit Kastrations- und Sterilisationskliniken, Fütterungsstationen, Bildungsprogrammen und Tierrettungen unterstützt. Die Hunde werden hier liebevoll &#8222;Hooligans&#8220; genannt. Alle haben unter Hunger und Wassermangel, Verletzungen oder Misshandlungen gelitten. Einmal rehabilitiert, verkörpern die Hunde auf der Farm pure Lebensfreude. Gäste erleben diese Freude, wenn sie mit einem Rudel von 50 bis 100 Hunden durch die üppige jamaikanische Landschaft laufen. Die &#8222;Montego Bay Animal Haven&#8220; Farm pflegt diese liebenswerten „Hooligans“, bis sie ein neues Zuhause im In- und Ausland gefunden haben. Die Gäste treffen einige echte Helden und lernen ihre Geschichten kennen.</p>



<p>PROTECTOURS &#8211; Die magische Welt der Bienen auf Korfu, Griechenland: Korfu ist bekannt für seine wunderschöne Landschaft. In dieser idyllischen Gegend tauchen die Gäste in die Welt der Bienen ein und lernen alles über die Insekten. Kürzlich von der Royal Geographical Society zum „wichtigsten Lebewesen auf der Erde&#8220; ernannt, leben die Bienen in einem komplexen Ökosystem, das der Gast im Detail kennenlernen wird. Nach dem Verlassen des Schiffes fahren die Gäste in Richtung Süden zum wunderschönen Korission-See und zur Bioporos-Farm, wo sie die Honigbienen aus nächster Nähe erleben. Dort werden die Teilnehmer über die aktuelle schwierige Situation, in der sich die Bienen befinden, aufgeklärt. Im Anschluss steht ein Essen im Restaurant Bioporos, dem einzigen Bio-Restaurant auf Korfu, auf dem Programm. Einen Sesam-Riegel und 100 Gramm einheimischen Honig dürfen die Passagiere im Anschluss als Andenken mit nach Hause nehmen.</p>



<p>PROTECTOURS &#8211; Wüstenschutz in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate: Gäste, die das Abenteuer Wüste suchen, sind bei der Tour „Wüstenschutz&#8220; genau richtig. Bei der sechsstündigen Tour durch die einzigartige Landschaft der Vereinigten Arabischen Emirate können sie helfen, diese Natur zu erhalten. Jedes Jahr besuchen Tausende von Einheimischen und Touristen die Wüste, um sich zu erholen, zu entspannen und Abenteuer zu erleben. Leider bleiben dabei viele Hinterlassenschaften wie Reifen, Autobatterien und andere Abfälle zurück, die das empfindliche Ökosystem schädigen. Bei dieser Exkursion, bei der ein Guide die Gäste tief in die Wüste führt, haben die Gäste die Möglichkeit, die Wüste zu „retten“, indem sie den Abfall sammeln. Gegen Ende des Ausflugs wartet in der Hala-Oase ein authentisch arabisches Abendessen.</p>



<p>PROTECTOURS &#8211; Ausritt mit Baumpflanzung in Reykjavik, Island: <br>Island ist bekannt für seine eindrucksvollen und magischen Landschaften. Auf dieser Tour haben Gäste die Möglichkeit, die Landschaft auf dem Rücken eines Islandpferdes zu entdecken. Es geht durch die malerische Wildnis voller Lavafelder und grüner Hügelhängen, in denen sich eine Vielzahl Vögel tummeln. Islandpferde, deren Geschichte bis in die Wikingerzeit zurückgeht, haben ein außerordentlich sanftmütiges und freundliches Wesen. Dazu sind sie etwas kleiner als andere Pferde und besitzen ein sehr dickes Fell. Eine Besonderheit der Insel: Ein uraltes Gesetz verbietet die Einfuhr von Pferden und Pferde, die die Insel einmal verlassen haben, dürfen nicht zurückkehren. So soll diese landestypische Rasse über Generationen hinweg erhalten bleiben. Im Anschluss an den Ausritt fahren die Teilnehmer in den Wald von Guðmundarlundur, wo sie von einem Förster des Forstwirtschaftsverbandes von Kópavogur empfangen werden. Dieser zeigt den Gästen, wie man einen Baum pflanzt. So helfen sie, dieses einzigartige Gebiet zu erhalten und gleichzeitig einen Beitrag für eine CO<sub>2</sub>-Reduktion zu leisten.</p>
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		<title>CLIA und Kreuzfahrtdestination Dubrovnik unterzeichnen Willenserklärung zum nachhaltigen Destinationsmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kreuzfahrtlotse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 17:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[CLIA]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Dubrovnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Der internationale Kreuzfahrtverband Cruise Lines International Association (CLIA) und die Stadt Dubrovnik haben heute eine Willenserklärung zur Zusammenarbeit abgegeben. Gemeinsam möchten sie mithilfe <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kreuzfahrtlotse.net/2019/07/clia-und-kreuzfahrtdestination-dubrovnik-unterzeichnen-willenserklaerung-zum-nachhaltigen-destinationsmanagement/" title="CLIA und Kreuzfahrtdestination Dubrovnik unterzeichnen Willenserklärung zum nachhaltigen Destinationsmanagement">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Der internationale Kreuzfahrtverband Cruise Lines International Association (CLIA) und die Stadt Dubrovnik haben heute eine Willenserklärung zur Zusammenarbeit abgegeben. Gemeinsam möchten sie mithilfe eines nachhaltigen Tourismusmanagements das Weltkulturerbe Dubrovniks erhalten und die Stadt zu einem Vorbild für nachhaltigen Tourismus in der Adria-Region und darüber hinaus entwickeln. Kern der von Kelly Craighead, President und CEO von CLIA, und Mato Franković, Bürgermeister der Stadt Dubrovnik, unterzeichneten Willenserklärung sind Investitionen, Zusammenarbeit und Best Practices für ein langfristiges Destinationsmanagement zum Wohle von Einwohnern und Besuchern Dubrovniks gleichermaßen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zu den in der Erklärung formulierten Sofortmaßnahmen gehören:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>Die Einbindung aller Beteiligten, darunter die Einwohner vor Ort ebenso wie internationale Organisationen, durch Einrichtung einer dedizierten Arbeitsgruppe</li>
<li>Die gemeinsame Entwicklung eines Destinationsmanagement-Plans für die Stadt auf Grundlage der UN-Kriterien für nachhaltigen Tourismus</li>
<li>Die Kommunikation und Umsetzung der bereits erarbeiteten Anlege-Richtlinie 2020</li>
<li>Die Entwicklung einer Informationskampagne für Besucher unter dem Namen „Respect the City“ („Respektiert die Stadt“)</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Gemeinsam loten die Stadt Dubrovnik und CLIA außerdem die Möglichkeiten für ein Weltkulturerbe-Besucherzentrum aus, das Dubrovnik World Heritage Visitor Center, sowie für ein intermodales Verkehrszentrum im Hafen Gruž.</p>
<p style="font-weight: 400;">„Die heutige Erklärung zeugt von der erfolgreichen Arbeit, die wir zusammen mit Bürgermeister Franković bereits geleistet haben, und unterstreicht das kontinuierliche Engagement der Kreuzfahrtbranche für die Stadt Dubrovnik und ihre Bewohner“, so Craighead. „Die Unterzeichnung dieser Willenserklärung ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung innovativer Vorgehensweisen im nachhaltigen Tourismusmanagement, die wir gemeinsam mit Bürgermeister Franković und der Stadt Dubrovnik angehen. Wir freuen uns schon darauf, genaue Maßnahmenpläne und unsere Fortschritte bekanntzugeben, während wir in Zusammenarbeit mit der Stadt und anderen Partnern den nachhaltigen Tourismus in dieser großartigen Stadt unterstützen.“</p>
<p style="font-weight: 400;">Bürgermeister Franković sagte zu der gemeinsamen Initiative: „In den vergangenen zwei Jahren haben wir ein offenes und vertrauensvolles Verhältnis zur CLIA und ihren Mitgliedern aufgebaut. Dieses Engagement ist erst der Anfang eines gemeinsamen systematischen, integrierten und partizipativen Ansatzes, der auf lokaler und globaler Ebene einige der wichtigsten Tourismusthemen angehen wird.“</p>
<p style="font-weight: 400;">Außerdem betonte er die Bedeutung des „Respect the City“-Projekts der Stadt Dubrovnik, dessen Maßnahmen neben den mit der CLIA vereinbarten Maßnahmen einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des gemeinsamen Ziels leisten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Abschließend sagte er: „Zuallererst ist Dubrovnik unser Zuhause. Wir möchten Besucher willkommen heißen und unsere wunderbare Heimatstadt mit ihnen teilen, sie gleichzeitig aber schützen und erhalten. Wir hoffen, dass diese wegweisende Kooperationsvereinbarung allen Beteiligten, einschließlich anderen Destinationen, einen Weg aufzeigt, wie durch Zusammenarbeit unser Tourismus und unsere Gemeinden nachhaltiger werden und Einwohner und Besucher gleichermaßen zufrieden sind.“</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Vereinbarung wurde von diversen Destinationsmanagement-Experten befürwortet, darunter auch Randy Durband, CEO des Global Sustainable Tourism Council (GSTC): „Tourismus lässt sich am besten verwalten, wenn die Behörden wirklich alle Beteiligten einer Gemeinde sinnvoll in die Destinationsplanung einbeziehen. Das GSTC begrüßt die Zusammenarbeit der Stadt Dubrovnik und der CLIA, um unter Anwendung des GSTC-Standards für verantwortungsvolles Destinationsmanagement das Einwohner- und Besuchererlebnis in der Stadt besser zu gestalten. „Öffentlich-private Partnerschaften wie diese sind unverzichtbar, damit die für das Destinationsmanagement erforderlichen Zusagen und Ressourcen gesichert werden können.“</p>
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		<title>Poseidon Expeditions setzt auf umweltschonende Landgänge</title>
		<link>https://www.kreuzfahrtlotse.net/2018/06/poseidon-expeditions-setzt-auf-umweltschonende-landgaenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kreuzfahrtlotse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 11:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>
		<category><![CDATA[Expeditionskreuzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Poseidon Expeditions]]></category>
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					<description><![CDATA[Poseidon Expeditions, einer der führenden Anbieter von Expeditionskreuzfahrten in der Arktis und Antarktis, setzt auf noch umweltfreundlichere und nachhaltigere Erkundungen in der Arktis <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kreuzfahrtlotse.net/2018/06/poseidon-expeditions-setzt-auf-umweltschonende-landgaenge/" title="Poseidon Expeditions setzt auf umweltschonende Landgänge">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Poseidon Expeditions, einer der führenden Anbieter von Expeditionskreuzfahrten in der Arktis und Antarktis, setzt auf noch umweltfreundlichere und nachhaltigere Erkundungen in der Arktis und Antarktis. Bei Expeditionen mit der »Sea Spirit« unternehmen die maximal 114 Passagiere künftig Landgänge, die auf einen schadlosen Umgang mit der Umwelt ausgerichtet sind. Das hat die Reederei in einer Pressemitteilung angekündigt. „Unsere Angebote wie Kayaking, Vogelbeobachtungen und Fotografie-Ausflüge hinterlassen keine Spuren in der Natur, sondern nur aufregende Erinnerungen bei unseren Gästen“, so Nikolay Savelyev, Gründer und Präsident von Poseidon Expeditions. Besonderes Augenmerk liege bei den Erkundungen darauf, sich nicht zu sehr der beobachteten Tierwelt anzunähern und in erster Linie die fragile Flora und Fauna in den Fahrtgebieten zu respektieren.<span id="more-1995"></span></p>
<p>Zusätzlich führt Poseidon Expeditions weitere Maßnahmen zum Umwelt- und Tierschutz ein. „Wir alle kennen die erschreckenden Fotos von Schildkröten, Walen und Delfinen, die Opfer des Plastikmülls in unseren Ozeanen geworden sind. Wir wollen uns daher von der Abhängigkeit von Dingen wie Plastiktrinkhalmen lösen und so den Zustand unserer Ozeane verbessern“, erklärt Nikolay Savelyev. „Wir wollen, dass unsere Schiffe ein Teil der Lösung sind – nicht des Problems.“</p>
<p>An Bord der <em>Sea Spirit</em> verzichten Crewmitglieder und Passagiere deshalb künftig sogar auf Plastiktrinkhalme. Zudem wird Einwegplastik vollständig aus dem Restaurant sowie aus allen Kabinen verbannt. In der Bordwäscherei kommen umweltfreundliche Waschmittel zum Einsatz. In der Kombüse folgen die Köche den Richtlinien des Marine Steward Council (MSC) und bereiten nur noch MSC-zertifizierte Meeresfrüchte zu.</p>
<p>Die Gäste von Poseidon Expeditions können mit kleinen Maßnahmen die Umweltschutzinitiative der Reederei ergänzend unterstützen, indem sie wieder befüllbare Trinkflaschen mit an Bord bringen und somit die Benutzung von Einwegflaschen vermeiden. Sie werden auch aufgerufen, persönliche Hygieneartikel wie Shampoo in wiederverwertbare Behältnisse zu füllen, statt Plastikflaschen für die Expeditionsreise zu kaufen.</p>
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