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	<title>Berlin Archive - Kreuzfahrtlotse</title>
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		<title>FTI verabschiedet sich von der Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kreuzfahrtlotse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 15:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[FTI Cruises]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie die Branchenmedien Touristik Aktuell und FVW berichten, wird sich die FTI Group von der Berlin verabschieden. Dies geschieht im Rahmen der Verschlankung <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kreuzfahrtlotse.net/2020/07/fti-verabschiedet-sich-von-der-berlin/" title="FTI verabschiedet sich von der Berlin">[...]</a>]]></description>
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<p>Wie die Branchenmedien Touristik Aktuell und FVW berichten, wird sich die FTI Group von der <em>Berlin </em>verabschieden. Dies geschieht im Rahmen der Verschlankung des Unternehmens.</p>



<p>Bedingt durch die Coronakrise wird sich die FTI Group umstrukturieren. Daher werden LAL Sprachreisen, Fly.de, das Service-Center Touristic 24 und leider auch FTI Cruises eingestellt. Durch diese Maßnahmen sollen die Personalkosten um 20 Prozent gesenkt und die Strukturen gestrafft werden.</p>



<p>„Weil wir mittlerweile damit rechnen müssen, dass sich die gesamte Branche nur sehr langsam normalisieren wird, ist eine Restrukturierung verbunden mit der Verschlankung unseres Unternehmens – was wir bislang mit aller Macht zu umgehen versucht haben – leider unvermeidbar“, sagt Firmengründer und Geschäftsführer Dietmar Gunz.</p>



<p>„Die Schließung von weniger rentablen Spezialbereichen und der Stellenabbau generell sichern der FTI Group die Zukunft, sodass wir trotz der derzeitigen Wirtschaftsperspektiven für die Branche mit neuer Struktur und fokussiert auf unser starkes Kerngeschäft gestärkt aus der Krise herausgehen werden“, so Gunz.</p>



<p>Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2019/2020 soll die Auflösung der Firmen abgeschlossen sein.</p>



<p>Bereits im April hatte der Ägypter Samih Sawiris die Mehrheit an der FTI Group übernommen. So wurde der Weg für ein Corona-Hilfspaket mit staatlichen Garantien geebnet. FTI hatte bereits durch Kurzarbeit und freiwilligem Gehaltsverzicht im Management versucht, den Stellenabbau und die Schließungen zu vermeiden. Doch dies hat offensichtlich nicht gereicht.</p>



<p>Die <em>Berlin </em>wurde vor rund 40 Jahren in Kiel für die Reederei Peter Deilmann gebaut. Bekannt wurde das Kreuzfahrtschiff durch die Sendung &#8222;Das Traumschiff&#8220;, in der die <em>Berlin </em>ganze 13 Jahre Drehort sein durfte. Im Jahr 2004 wechselte das Schiff als <em>Spirit of Adventure </em>zu Saga Cruises. Seit 2012 fuhr die <em>Berlin </em>dann für FTI Cruises.</p>



<p>Was mit der <em>Berlin </em>nach Abschluss des Geschäftsjahres 2019/2020 passieren wird, ist noch nicht bekannt. </p>
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		<title>Deutscher Hochsee-Kreuzfahrtmarkt weiter auf Wachstumskurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kreuzfahrtlotse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 22:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Der deutsche Kreuzfahrtmarkt für Hochsee-Reisen wächst dynamisch weiter. Insgesamt 2,19 Millionen Gäste aus dem deutschen Quellmarkt reisten 2017 auf einem Kreuzfahrtschiff, was einem <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kreuzfahrtlotse.net/2018/03/141/" title="Deutscher Hochsee-Kreuzfahrtmarkt weiter auf Wachstumskurs">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Kreuzfahrtmarkt für Hochsee-Reisen wächst dynamisch weiter. Insgesamt 2,19 Millionen Gäste aus dem deutschen Quellmarkt reisten 2017 auf einem Kreuzfahrtschiff, was einem Passagierwachstum von 8,4 Prozent entspricht (2016: 2,02 Millionen Passagiere).</p>
<p>Das ist das Ergebnis der Studie „Der Hochsee-Kreuzfahrtmarkt Deutschland 2017“, welche durch den internationalen Kreuzfahrtverband Cruise Lines International Association (CLIA) erstellt und gemeinsam mit dem Deutschen Reiseverband (DRV) herausgegeben wurde. Das Studiendesign wurde geändert, sodass die Passagierzahlen in diesem Jahr erstmals quartalsweise, statt wie bisher jährlich, verfügbar sind. Die Fahrtgebiete wurden in der deutschen Studie auf zehn, statt wie bisher fünf, Regionen erweitert. CLIA Deutschland und der DRV präsentierten die Ergebnisse der Studie heute im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz auf der internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin.</p>
<p>„Der deutsche Kreuzfahrtmarkt ist ein Wachstumsmarkt. Zwischen 2007 und 2017 hat sich die Zahl der Kreuzfahrtgäste aus dem deutschen Markt fast verdreifacht. 2018 erwarten wir dank neuer Schiffe zusätzliche Kapazitäten. Die Voraussetzungen für eine weitere gesunde, positive Entwicklung sind geschaffen“, sagt Karl J. Pojer, Chairman des Leadership Council von CLIA Deutschland. „Der deutsche Kreuzfahrtmarkt wächst im zwölften Jahr in Folge. Die steigende Nachfrage liegt auch darin begründet, dass ein Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff Erlebnis, Komfort, Sicherheit und Mobilität vereint.“</p>
<p>Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbands (DRV) hat die Deutsche Reisewirtschaft als Ganzes im Blick: „Das Reisejahr 2017 war für uns ein überaus positives Jahr mit rund 70 Millionen Auslandsreisen. Zu den Treibern dieser erfreulichen Entwicklung zählten insbesondere die Kreuzfahrten. Die Kooperation von Reisebüros und Kreuzfahrtveranstaltern ist dabei ein großer Erfolg: Reisebüros erzielen einen großen Teil ihres Umsatzes mit Kreuzfahrten. Und – Der allergrößte Teil der Kreuzfahrten, egal ob auf dem Meer oder auf dem Fluss, wird im Reisebüro gebucht. Die Reisebüros sind und bleiben damit der wichtigste Vertriebskanal für Reisen auf dem Wasser.“</p>
<p>Helge Grammerstorf, National Director von CLIA Deutschland sagt: „Das Kreuzfahrtenangebot entwickelt sich stetig weiter. Was früher eine Reiseform für wenige war, ist heute eine attraktive Option für die große Mehrheit der Urlauber. Kreuzfahrtreisen waren einmal auf die wärmeren Monate begrenzt, heute sind sie zu jeder Jahreszeit gefragt. Auch die Vielfalt der Reisemöglichkeiten wird ständig erweitert, heute überzeugen die Reedereien mit Reisen zu zahlreichen Destinationen weltweit. Kreuzfahrten liegen damit absolut im Trend.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Europäische Fahrtgebiete am beliebtesten</strong></p>
<p>Drei von vier deutschen Passagieren wählten 2017 eine Kreuzfahrt durch europäische Fahrtgebiete. Mehr als die Hälfte aller deutschen Passagiere machte eine Kreuzfahrt durch Nordeuropa (28,1 %) oder das Mittelmeer (25,7 %). Jeweils rund jeder zehnte Passagier bereiste die Karibik<a href="x-webdoc://7DD435B3-F41C-4CA2-A8A5-9B561B97BDFD#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> (10,9 %) und die Kanaren (9,0 %). Auch durch die Ostsee (7,3 %) sowie zu Destinationen in Afrika und im Mittleren Osten (5,5 %), nach Asien (2,7 %) reisten die Deutschen. Transatlantikreisen unternahmen (2,1 %) der Reisenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Präferenzen für Reiseziele unterscheiden sich nach Altersgruppe deutlich</strong></p>
<p>Die Reiseziele der Passagiere aus Deutschland unterscheiden sich je nach Alter sehr deutlich. Unter den 20- bis 39-jährigen Kreuzfahrtgästen ist die Karibik 2017 die Top-Destination (20,6 Prozent). Knapp dahinter folgen Kreuzfahrten zu afrikanischen Destinationen und Orient-Kreuzfahrten durch den Mittleren Osten (18,1 %). Reisende mit Kindern bis zu zwölf Jahren bevorzugen Kreuzfahrten in Europa: Beliebteste Regionen waren Nordeuropa, das Mittelmeer, die Ostsee oder die Kanarischen Inseln (28,9 %). Die Mehrheit der Kreuzfahrten durch Asien entfällt hingegen auf die Generation 50+ (72,5 %). Noch deutlicher ist es bei Weltreisen: 95 Prozent dieser Kreuzfahrten machen Deutsche, die 50 Jahre oder älter sind. Das Durchschnittsalter der deutschen Kreuzfahrtgäste blieb 2017 mit 49,6 Jahren nahezu unverändert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deutsche Urlauber unternehmen Kreuzfahrten zu jeder Jahreszeit</strong></p>
<p>Das Reiseaufkommen aus dem deutschen Kreuzfahrtmarkt verteilt sich gleichmäßig über das Jahr. Auf jedes Quartal entfallen mehr als 20 Prozent der Gäste aus Deutschland. Eine Karibik- oder Kanaren-Kreuzfahrt machen die meisten Deutschen in den kalten Monaten des ersten Quartals: 50 bzw. 42 Prozent aller Reisen in diese Fahrtgebiete unternahmen sie 2017 in diesem Zeitraum. Die meisten Ostsee-Kreuzfahrten buchen die deutschen Passagiere im dritten Quartal: 64 Prozent der Deutschen, die dort eine Kreuzfahrt wählten, reisten zwischen Juli und September. Insgesamt ist das dritte Quartal wegen der warmen Sommermonate in Europa und der Schulferien unter den Deutschen am beliebtesten für eine Kreuzfahrt: 29 Prozent der Passagiere verbrachten ihre Reise im dritten Quartal. Auf das vierte Quartal entfallen 26 Prozent des gesamten Passagieraufkommens.</p>
<p>Die Anzahl der Übernachtungen stieg auf fast 20 Millionen (19,64 Millionen Nächte), was einem Zuwachs von 8,8 Prozent entspricht. Die durchschnittliche Reisedauer blieb mit 8,85 Nächten fast konstant.</p>
<p>Die Erhebung beruht auf den Daten von 38 deutschen und internationalen Hochsee-Kreuzfahrtanbietern.</p>
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